Warum 25 Übungsstunden beim Führerschein?
Viele haben die umfangreichen Anforderungen der Fahrerlaubnis noch nicht so richtig mitbekommen, wie auch?
Durch das ständige Anwachsen der Verkehrsdichte und die Neuregelungen der Gesetzgeber wird der Führerschein natürlich anspruchsvoller und zu dem auch teuerer.
Wenn man sich allein die zur Prüfung relevanten Grundfahraufgaben im Einzelnen anschaut versteht man das einfacher. So sind in der Fahrerlaubnis Klasse B folgende Grundfahraufgaben auszubilden und zu üben, zu dem werden bei der praktischen Prüfung zwei dieser Grundfahraufgaben ausgewählt.
- rückwärts Einparken in Längsrichtung
- rückwärts Einparken in Querrichtung
- vorwärts Einparken nach links
- vorwärts Einparken nach rechts
- rückwärts 90 Grad um eine Kurve
- Gefahrenbremse aus 40 Km/h
- Wenden ⁄ Umkehren
- Anfahren an einer Steigung
Ganz wichtig; der Fahrschüler soll sich sicher und gewandt im Straßenverkehr bewegen können.
Bei diesen Anforderungen ergeben sich im Durchschnitt 25 Übungsstunden.

